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Pressemitteilungen

Dr. Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg, zur heutigen Vorstellung der „Deutschlandstudie 2019 – Wohnraumpotenziale in urbanen Lagen. Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden“

„Berlin verfügt über ein zusätzliches Potenzial von bis zu 87.000 Wohnungen, wenn man allein bestehende Nichtwohngebäude aufstockt oder umnutzt. Bei dem enormen Wohnungsbedarf und gleichzeitig begrenzten Baulandressourcen ist es essentiell, diese brachliegenden Potenziale für den Wohnungsbau zu nutzen. Wir appellieren daher an den Senat, den Weg für diese Reserven frei zu machen.

Die heute vorgestellte Deutschlandstudie 2019 der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts zu Wohnraumpotenzialen in urbanen Lagen zeigt konkret auf, wie solche Reserven schnell erschlossen werden können. Wenn der Senat die Empfehlungen, wie beispielsweise Genehmigungsverfahren zur Nutzungsänderung im Bestand zu erleichtern oder die Aufstockung von Geschosshöhen zuzulassen, aufgreift, besteht eine große Chance zur Entspannung des Wohnungsmarktes in Berlin.“

Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Sie betreut rund 900 Mitglieder und ist damit der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region. Weitere Informationen unter www.fg-bau.de